Heute haben wir (Freundin N. und ich) lange geschlafen und sind dann um 12 Uhr gemeinsam mit K. aufgebrochen gen Peterhof. Wir sind mit der Metro bis zum baltischen Bahnhof gefahren. Erstes Staunen: man darf dort keine Fotos machen. Alle, die es interessiert, müssen her kommen oder sich auf Schilderungen verlassen!
Am Bahnhof mussten wir uns Tickets kaufen. Das Staunen war groß. Es gibt keine Automaten, ausschließlich Schalter. Also stellten wir uns in einer der langen Schlangen an. Ganz Petersburg wollte eine Landpartie machen.
Wir fuhren mit dem Zug bis Peterhof, dann mit dem Bus und dann waren wir da. Sommer, Sonne, Sonnenschein und eine gigantische Schloss- und Parkanlage. Könnte es besser sein? (Ja, ohne die Menschenmassen)
Der Bahnhof in Peterhof.
Wir schlenderten durch den Park und staunten ob der dargebotenen Opulenz. Es ist riesig, überall ist Gold, es gibt unheimlich viele Wasserspiele und Fontänen, viele Häuser, Chalets und Pavillons. Wir warfen Münzen in eine Fontäne und wünschten uns etwas. Wir machten Fotos vor Brunnen und sahen eine kleine Parade einer Kapelle, die Marschmusik spielte. Leider sind auf allen Fotos auch noch unzählige Menschen...
Die große Kaskade.
Da es so warm war, zogen sich viele Männer einfach die Hemden aus. Und: manche Bäuche will man nicht sehen! Die Frauen zogen sich die T-Shirts hoch.
Wir fuhren mit dem Zug bis Peterhof, dann mit dem Bus und dann waren wir da. Sommer, Sonne, Sonnenschein und eine gigantische Schloss- und Parkanlage. Könnte es besser sein? (Ja, ohne die Menschenmassen)
Der Bahnhof in Peterhof.
Wir schlenderten durch den Park und staunten ob der dargebotenen Opulenz. Es ist riesig, überall ist Gold, es gibt unheimlich viele Wasserspiele und Fontänen, viele Häuser, Chalets und Pavillons. Wir warfen Münzen in eine Fontäne und wünschten uns etwas. Wir machten Fotos vor Brunnen und sahen eine kleine Parade einer Kapelle, die Marschmusik spielte. Leider sind auf allen Fotos auch noch unzählige Menschen...
Die große Kaskade.
Da es so warm war, zogen sich viele Männer einfach die Hemden aus. Und: manche Bäuche will man nicht sehen! Die Frauen zogen sich die T-Shirts hoch.
Wir gingen am Meer entlang und der ganze Park, die Wasserspiele und die Menschen, das alles erinnerte mich an die Mary Poppins Verfilmung von Disney, als die Kinder in die Bilder hüpfen. Und es erinnerte mich an die Bilder von Renoir, auf denen er Gesellschaften beim Rudern, Picknicken und Feiern in Parks malte. Wirklich grandios.
Am Meer.
Am Meer.
Nicht Mensch, nicht Fisch.
Die Rückfahrt wollten wir mit dem Boot bestreiten. Leider hatten zu viele andere auch diese Idee, also nahmen wir einen Minibus. Das war eng und warm und stickig und hat ewig gedauert, hatte aber den Vorteil, dass wir so auch die eher hässlichen Vororte St. Petersburg gesehen haben. Und das Anwesen von Putin.
Diese Vororte scheinen nur aus Plattenbauten zu bestehen. Trist.
Diese Vororte scheinen nur aus Plattenbauten zu bestehen. Trist.
Trister Vorort.
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