Am Morgen ist meine liebe Freundin N. angekommen. Da ich aber arbeiten musste, haben wir uns nicht gesehen. Der Flug von München über Moskau war auch relativ aufregend, vor allem das schnelle Umsteigen an diesem. Aber natürlich ist sie letztlich gut in meinem Apartment angekommen, hat einen zweiten Schlüssel bekommen und konnte noch ein wenig entspannen. Ich konnte glücklicherweise zeitig aus dem Büro und das Wetter war grandios gut gestern ab Mittag. Wir bummelten durch die Stadt, für sie auch ziemlich aufregend. Wie exotisch die kyrillischen Schriftzeichen überall sind. Gegessen haben wir bei Stolle, leckere süße Piroggen. Ich konnte dort auf russisch bestellen. Zwar nicht perfekt, aber ich habe es versucht.
Wir liefen an der Fontanke entlang zurück und mussten uns dann auch schon schick machen für das Konzert. Wir holten K. ab und der Weg war mit unseren hohen Schuhen ein wenig beschwerlich, weil lang. So gut ist das Metro-System dann doch nicht ausgebaut, als dass man gut zur Konzerthalle fahren könnte. Diese ist ganz neu, ein bisschen wie ein Colosseum. Die Bühne unten und die Zuschauerplätze auf allen Seiten darum herum erhöht. Alles ist aus hellen, kleinen, uneben angebrachten Holzblöckchen, was an eine Felsenlandschaft erinnert.
Das Konzert (Berliner Philharmoniker, Octett) war ganz großartig, die Akustik auch und es gab nach einer kurzen Rede des ersten Geigers eine schöne Zugabe.
Hier die Mariinsky-Konzerthalle:

Sehr gelungen. Danach waren wir lecker essen und dann im Studentenwohnheim, wo wir nach kurzer Überredung des Sicherheitspersonals doch nach 23 Uhr noch hinein durften. Um 01:30 schauten wir die Brücke hinter der Eremitage an, die dann hochging. Es war nicht ganz dunkel und immer noch warm. Fast mediterran.
Man sagt, dass New York die Stadt ist, die niemals schläft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass New York weniger schläft als St. Petersburg (zumindest im Sommer). Hier ist immer was los.
Die Kasaner Kathedrale bei Nacht.

Mal wieder die Peter-Paul-Festung bei Nacht.

Bogen vor dem Schlossplatz.

Der Schlossplatz.

Wir liefen an der Fontanke entlang zurück und mussten uns dann auch schon schick machen für das Konzert. Wir holten K. ab und der Weg war mit unseren hohen Schuhen ein wenig beschwerlich, weil lang. So gut ist das Metro-System dann doch nicht ausgebaut, als dass man gut zur Konzerthalle fahren könnte. Diese ist ganz neu, ein bisschen wie ein Colosseum. Die Bühne unten und die Zuschauerplätze auf allen Seiten darum herum erhöht. Alles ist aus hellen, kleinen, uneben angebrachten Holzblöckchen, was an eine Felsenlandschaft erinnert.
Das Konzert (Berliner Philharmoniker, Octett) war ganz großartig, die Akustik auch und es gab nach einer kurzen Rede des ersten Geigers eine schöne Zugabe.
Hier die Mariinsky-Konzerthalle:

Sehr gelungen. Danach waren wir lecker essen und dann im Studentenwohnheim, wo wir nach kurzer Überredung des Sicherheitspersonals doch nach 23 Uhr noch hinein durften. Um 01:30 schauten wir die Brücke hinter der Eremitage an, die dann hochging. Es war nicht ganz dunkel und immer noch warm. Fast mediterran.
Man sagt, dass New York die Stadt ist, die niemals schläft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass New York weniger schläft als St. Petersburg (zumindest im Sommer). Hier ist immer was los.
Die Kasaner Kathedrale bei Nacht.

Mal wieder die Peter-Paul-Festung bei Nacht.

Bogen vor dem Schlossplatz.

Der Schlossplatz.

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