Samstag, 6. Juni 2009

Ein Viertel ist schon rum.

Wie schnell die Zeit vergeht. Ich habe mich doch gut eingewöhnt. An die Kollegen, das Metro-Fahren, die Stadt, die Produktis, die Supermärkte, das Essen, das Wetter. Und es gefällt mir gut. Vor allem ist das auch die Ruhe vor dem Sturm. Es kommen doch ziemlich viele Leute zu Besuch, darauf freue ich mich schon sehr. Dann bekomme ich Lakritz mitgebracht!

Einiges muss ich hier noch sehen. Die Eremitage, das Marinskij-Theater, wenn eine Aufführung ist, die Vororte wie Peterhof. Auf der anderen Seite habe ich heute bei Durchsicht meines Baedekers festgestellt, dass ich sehr viel schon gesehen habe.

Die Sprache wird für mich immer mehr zu Sprache. Ein paar Wörter kann ich und auch einige Sätze. Ich werde aber weiter lernen und auch mit meinem Langenscheidt-Selbstlernkurs arbeiten. Dennoch ist sehr, sehr hilfreich, Leute zu haben, die einem immer wieder die Wörter vorsagen können. Denn die Aussprache ist schwierig. Sehr ungewohnte Laute für deutsche Muttersprachler.

Bisheriges Fazit: tolle Stadt und ich bin sehr froh, die Gelegenheit zu haben, hier die 8 Wochen zu verbringen. (Und lernen muss ich).

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